Begasung – Entgasung

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Begasung und Entgasung mit porösen Sinterwerkstoffen

Einordnung und technische Bedeutung

Begasungs- und Entgasungsprozesse sind fester Bestandteil zahlreicher industrieller Anwendungen. Sie werden eingesetzt, um Gase gezielt in Flüssigkeiten oder Schüttgüter einzubringen oder um gelöste bzw. eingeschlossene Gase kontrolliert aus Medien zu entfernen. Typische Zielsetzungen sind die Einstellung definierter Prozessbedingungen, die Stabilisierung von Abläufen sowie der Schutz nachgelagerter Komponenten.

In der Praxis stellen diese Prozesse besondere technische Anforderungen. Gaszufuhr oder Gasabführung müssen gleichmäßig erfolgen, um lokale Konzentrationsunterschiede, instabile Strömungen oder unerwünschte Gasansammlungen zu vermeiden. Gleichzeitig darf der Einsatz von Begasungs- oder Entgasungselementen den bestehenden Prozess nicht unkontrolliert beeinflussen.

Poröse Sinterwerkstoffe haben sich für diese Aufgaben bewährt, da sie Gase über eine definierte, strukturierte Oberfläche einbringen oder abführen. Sie ermöglichen eine flächige Gasverteilung beziehungsweise Gasabführung ohne bewegliche Bauteile und ohne punktuelle Strömungsaustritte.

Technische Zielsetzung von Begasung und Entgasung

Die technische Zielsetzung von Begasungs- und Entgasungsprozessen lässt sich in mehrere Kernanforderungen gliedern:

  • Gleichmäßige Gasverteilung bzw. -abführung

  • Reproduzierbare Stoffübergangsbedingungen

  • Vermeidung lokaler Strömungsspitzen oder Gasblasenbildung

  • Prozessstabilität bei wechselnden Betriebszuständen

Im industriellen Einsatz müssen Begasungs- und Entgasungselemente zudem dauerhaft beständig gegenüber Medium, Temperatur und chemischer Belastung sein. Gleichzeitig darf die Integration dieser Komponenten den bestehenden Prozess nicht unnötig verkomplizieren.

Poröse Sinterwerkstoffe bieten hierfür eine robuste, wartungsarme Lösung, da sie Gasströmung, Verteilung und Diffusion in einem Bauteil vereinen.

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Rolle poröser Sinterwerkstoffe in Begasungs- und Entgasungsprozessen

Poröse Sinterwerkstoffe werden in Begasungs- und Entgasungsanwendungen als funktionale Schnittstelle zwischen Gasphase und Medium eingesetzt. Ihre innere Porenstruktur sorgt dafür, dass Gasströme gleichmäßig verteilt oder abgeführt werden. Dadurch lassen sich reproduzierbare Prozessbedingungen realisieren, auch bei wechselnden Betriebszuständen.

SIPERM®-Sinterwerkstoffe werden von Tridelta Siperm in unterschiedlichen Werkstoffvarianten und Porositätsklassen hergestellt. Sie kommen als Bauteile oder integrierte Elemente in Begasungs- und Entgasungssystemen zum Einsatz, wenn eine kontrollierte Gasführung erforderlich ist. Die Funktion der SIPERM®-Bauteile beschränkt sich dabei bewusst auf die strukturierte Gasverteilung beziehungsweise Gasabführung; eine aktive Prozessregelung erfolgt nicht im Bauteil selbst.

Durch diese klare funktionale Trennung lassen sich SIPERM®-Elemente in bestehende Anlagen integrieren, ohne deren grundlegende Prozesslogik zu verändern.

Technisches Grundprinzip von Begasung und Entgasung

Begasungs- und Entgasungselemente aus porösen Sinterwerkstoffen wirken als definierte Grenzfläche für den Gasaustausch. Sie ermöglichen es, Gase kontrolliert in ein Medium einzuleiten oder aus diesem abzuführen, ohne punktuelle Strömungsaustritte oder lokale Gasansammlungen zu erzeugen. Der technische Ansatz beruht nicht auf aktiven Komponenten, sondern auf der gezielten Nutzung der porösen Struktur des Werkstoffs.

Poröse Sinterwerkstoffe besitzen ein Netzwerk miteinander verbundener Porenkanäle. Diese Struktur verteilt den Gasstrom über eine Vielzahl kleiner Austritts- oder Abzugsbereiche. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Gasführung über die gesamte aktive Oberfläche des Bauteils.

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Gasverteilung bei der Begasung

Bei der Begasung wird Gas durch den porösen Körper in das umgebende Medium geleitet. Anstelle einzelner Gasdüsen oder offener Austrittsöffnungen erfolgt der Gasaustritt über viele kleine Poren. Dies führt zu einer flächigen und gleichmäßigen Gasverteilung.

Die gleichmäßige Gasabgabe:

  • vermeidet lokale Strömungsspitzen

  • reduziert die Bildung großer, unkontrollierter Gasblasen

  • unterstützt reproduzierbare Begasungsbedingungen

SIPERM®-Bauteile werden in diesem Zusammenhang als Begasungselemente eingesetzt, wenn eine gleichmäßige Gasverteilung über definierte Flächen gefordert ist. Die Porosität wird dabei an die jeweilige Anwendung angepasst.

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Gasabführung bei der Entgasung

Bei der Entgasung wird der Prozess umgekehrt. Gase werden über den porösen Sinterwerkstoff aus dem Medium abgeführt. Die poröse Struktur wirkt als gleichmäßig verteilte Entgasungsfläche, über die Gas kontrolliert austreten kann.

Durch die flächige Gasabführung lassen sich lokale Entgasungszonen und starke Strömungsstörungen vermeiden. Dies ist insbesondere in Prozessen relevant, bei denen stabile Strömungsverhältnisse erforderlich sind.

Bedeutung der Porosität und Bauteilgeometrie

Die Porosität des Sinterwerkstoffs bestimmt die Gasdurchlässigkeit sowie den erforderlichen Differenzdruck über das Bauteil. Zusätzlich beeinflussen Wandstärke und Geometrie die Verteilung des Gasstroms. Durch die Kombination dieser Parameter lassen sich Begasungs- und Entgasungselemente aus porösen Sinterwerkstoffen gezielt an unterschiedliche Anforderungen anpassen.

SIPERM®-Sinterwerkstoffe stehen hierfür in verschiedenen Werkstoffvarianten und Porositätsklassen zur Verfügung. Die Bauteile übernehmen eine klar definierte Funktion innerhalb des Prozesses und greifen nicht aktiv in die Regelung ein.

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Unsere Werkstoffe

SIPERM® bezeichnet poröse Sinterwerkstoffe aus Edelstahl, Bronze oder Polyethylen. Sie werden durch gezielte Pulververarbeitung und Sinterung offenporig gefertigt. Die Materialien bieten anpassbare Porengrößen, hohe mechanische Festigkeit, chemische Beständigkeit und stehen in verschiedenen Bauformen zur Verfügung.


Zentrale Anwendungen von Begasung und Entgasung

Begasungs- und Entgasungselemente aus porösen Sinterwerkstoffen werden in industriellen Anwendungen eingesetzt, in denen Gase kontrolliert zugeführt oder abgeführt werden müssen. Der Einsatz erfolgt überall dort, wo eine gleichmäßige Gasführung erforderlich ist und punktuelle Gaszufuhr oder -abführung zu instabilen Prozessbedingungen, Strömungsstörungen oder unerwünschten Gasansammlungen führen würde.

Poröse Sinterwerkstoffe übernehmen in diesen Anwendungen eine klar definierte, passive Funktion. Sie dienen als strukturierte Grenzfläche für die Gasführung und ermöglichen eine flächige Verteilung beziehungsweise Abführung von Gasen. SIPERM®-Bauteile werden in diesem Kontext als funktionale Komponenten eingesetzt, deren Porosität, Geometrie und Werkstoff an die jeweilige Anwendung angepasst werden.

Begasung in technischen Prozessen

Bei der Begasung werden poröse Sinterwerkstoffe eingesetzt, um Gase gleichmäßig in Systeme einzuleiten. Anstelle einzelner Gasdüsen oder offener Austrittsstellen erfolgt die Gaszufuhr über eine Vielzahl feiner Poren. Dadurch wird der Gasstrom über die gesamte aktive Oberfläche verteilt.

Diese Art der Begasung:

  • vermeidet lokale Gaseinträge mit hoher Strömungsgeschwindigkeit

  • reduziert ausgeprägte Strömungsspitzen im System

  • unterstützt reproduzierbare und ruhige Betriebsbedingungen

SIPERM®-Begasungselemente kommen in technischen Anlagen zum Einsatz, wenn eine gleichmäßige Gasverteilung gefordert ist und der Prozess sensibel auf lokale Strömungseinflüsse reagiert. Die Bauteile werden anwendungsbezogen ausgelegt und in geeigneter Geometrie in Behälter, Module oder Baugruppen integriert.

Entgasung von Flüssigkeiten

Bei der Entgasung von Flüssigkeiten werden poröse Sinterwerkstoffe als passive, gleichmäßig verteilte Gasabzugsflächen eingesetzt. Sie dienen der kontrollierten Abführung von Gasen, die im flüssigen Medium bereits vorhanden sind oder prozessbedingt freigesetzt werden. Der poröse Werkstoff selbst verursacht keine Entgasung und greift nicht aktiv in den Prozess ein.

Die poröse Struktur ermöglicht es, Gas nicht punktuell, sondern flächig über viele kleine Austrittsbereiche abzuführen. Dadurch lassen sich lokale Gasansammlungen oder instabile Entgasungszonen vermeiden. Die Gasabführung erfolgt gleichmäßig und unterstützt einen ruhigen, stabilen Anlagenbetrieb.

SIPERM®-Sinterwerkstoffe werden in solchen Anwendungen so ausgelegt, dass die Gasdurchlässigkeit zur jeweiligen Einbausituation passt und die Gasabführung ohne unzulässigen Widerstand erfolgen kann.

Entgasung von Pulvern und Schüttgütern

Bei Pulvern und feinkörnigen Schüttgütern entstehen eingeschlossene Gase in den Zwischenräumen der Partikel, beispielsweise beim Befüllen, Verdichten oder Austragen. Für einen stabilen Prozessablauf ist es erforderlich, diese Gase kontrolliert abzuführen, ohne dass Pulverpartikel ausgetragen oder aufgewirbelt werden.

Poröse Sinterwerkstoffe werden in diesen Anwendungen als gasdurchlässige, aber pulverdichte Trennelemente eingesetzt. Sie ermöglichen die Abführung eingeschlossener Gase, während das Pulver sicher zurückgehalten wird. Die Entgasung erfolgt flächig über die poröse Struktur und nicht über einzelne Entlüftungsöffnungen.

Durch den Einsatz poröser SIPERM®-Sinterwerkstoffe lassen sich:

  • punktuelle Entlüftung und Staubemissionen vermeiden

  • gleichmäßige Druckverhältnisse im System realisieren

  • stabile Austrags- und Verdichtungsprozesse unterstützen

Die Bauteile übernehmen dabei eine rein passive Funktion und werden anwendungsbezogen hinsichtlich Porosität und Geometrie ausgelegt.

Begasung und Entgasung in technischen Apparaten

In technischen Apparaten, Baugruppen oder Modulen werden poröse Sinterwerkstoffe sowohl für Begasungs- als auch für Entgasungsaufgaben eingesetzt. Häufig erfolgt die Integration als Formteil oder Einsatz, angepasst an die konstruktiven Randbedingungen des jeweiligen Systems.

Durch den Einsatz poröser SIPERM®-Sinterwerkstoffe lassen sich Gasführungsfunktionen in bestehende Apparate integrieren, ohne zusätzliche bewegliche Komponenten oder komplexe Einbauten vorzusehen. Die Funktion der Bauteile bleibt dabei auf die strukturierte Gasführung beschränkt und ergänzt die übergeordnete Prozessführung.

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Geometrien, Bauformen und Integration

Begasungs- und Entgasungselemente aus porösen Sinterwerkstoffen werden in unterschiedlichen Geometrien ausgeführt, um sie an Einbausituation und Gasführungsaufgabe anzupassen. Die Bauform beeinflusst den verfügbaren Durchströmungsquerschnitt, die Gleichmäßigkeit der Gasführung sowie die Integrationsmöglichkeiten in bestehende Systeme.

Poröse SIPERM®-Werkstoffe werden als Platten, Hülsen, Rohre oder kundenspezifische Formteile eingesetzt. Flächige Geometrien eignen sich für gleichmäßige Gasverteilung oder -abführung über größere Bereiche, während zylindrische Bauformen eine verteilte Gasführung entlang definierter Linien oder Umfangsflächen ermöglichen.

Die Integration erfolgt häufig direkt in Baugruppen, Apparate oder Module. Die porösen Bauteile übernehmen dabei eine klar definierte Funktion innerhalb des Gesamtsystems, ohne zusätzliche bewegliche Komponenten oder komplexe Mechanismen zu erfordern.

Werkstoffe für Begasung und Entgasung

Die Werkstoffauswahl richtet sich nach Medium, Temperatur, chemischer Belastung und mechanischen Anforderungen. Werkstoff und Porosität bestimmen gemeinsam die Gasdurchlässigkeit, die Standzeit und die Einsatzgrenzen.

  • SIPERM® R (poröser Edelstahl) wird eingesetzt bei erhöhten Temperaturen, wechselnden Lasten und anspruchsvollen Umgebungsbedingungen

  • SIPERM® B (poröse Bronze) eignet sich für Anwendungen mit moderaten Temperaturen und ölhaltigen Gasen

  • SIPERM® HP (poröses Polyethylen) kommt bei chemisch anspruchsvollen Medien, geringem Gewicht und komplexen Geometrien zum Einsatz

Die Auswahl erfolgt stets anwendungsbezogen und im Zusammenspiel mit Geometrie und Einbausituation.

Betrieb, Reinigung und Standzeit

Begasungs- und Entgasungselemente aus porösen Sinterwerkstoffen sind passive Funktionselemente ohne bewegliche Teile. Daraus resultieren ein stabiler Betrieb und geringer Wartungsaufwand. Die Funktion wird jedoch durch Medium, Verschmutzungsgrad und Betriebsbedingungen beeinflusst.

In Anwendungen mit Staub, Pulvern oder ölhaltigen Medien können Ablagerungen die Gasdurchlässigkeit reduzieren. Je nach Werkstoff und Einbausituation sind Reinigungsmaßnahmen möglich, um die ursprüngliche Funktion wiederherzustellen.

Bei sachgemäßer Auslegung und Nutzung erreichen SIPERM®-Bauteile hohe Standzeiten. Ein Austausch ist in der Regel erst erforderlich, wenn die Gasführung dauerhaft eingeschränkt ist oder sich die Prozessbedingungen ändern.

Auslegung und kundenspezifische Lösungen 

Die Auslegung von Begasungs- und Entgasungselementen erfolgt anwendungsbezogen. Maßgeblich sind Gasvolumenstrom, zulässiger Differenzdruck, Medium, Temperatur sowie die konstruktiven Randbedingungen.

Poröse SIPERM®-Sinterwerkstoffe ermöglichen die gezielte Anpassung von Porosität und Geometrie. Neben Standardformen werden kundenspezifische Lösungen realisiert, wenn besondere Einbausituationen oder Funktionsanforderungen vorliegen.

Ziel ist stets eine gleichmäßige, reproduzierbare Gasführung, die sich in bestehende Anlagen integrieren lässt, ohne die Prozesslogik zu verändern.

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Technische Zusammenfassung

Begasungs- und Entgasungselemente aus porösen Sinterwerkstoffen übernehmen in industriellen Anwendungen eine klar definierte, passive Funktion. Sie dienen der strukturierten Zuführung oder Abführung von Gasen über eine gleichmäßig verteilte poröse Oberfläche. Dadurch lassen sich punktuelle Strömungseffekte, lokale Gasansammlungen und instabile Betriebszustände vermeiden.

Der Einsatz poröser Sinterwerkstoffe ermöglicht eine reproduzierbare Gasführung, ohne bewegliche Komponenten oder aktive Regelmechanismen einzusetzen. Die Funktion der Bauteile beschränkt sich bewusst auf die Gasverteilung beziehungsweise Gasabführung und greift nicht in die übergeordnete Prozessführung ein.

SIPERM®-Sinterwerkstoffe stehen für diese Anwendungen in unterschiedlichen Werkstoffvarianten, Porositätsklassen und Geometrien zur Verfügung. Sie werden anwendungsbezogen ausgelegt und in bestehende Anlagen, Baugruppen oder Apparate integriert. Die Auswahl von Werkstoff, Porosität und Bauteilgeometrie erfolgt im Zusammenspiel mit den jeweiligen Betriebsbedingungen.

Typische Einsatzfelder umfassen die Begasung technischer Prozesse, die kontrollierte Entgasung von Flüssigkeiten als passive Gasabführung sowie die Entgasung von Pulvern und Schüttgütern, bei der Gase abgeführt und Partikel zuverlässig zurückgehalten werden. In allen Fällen liegt der Fokus auf einer gleichmäßigen, stabilen Gasführung und einer robusten, wartungsarmen Ausführung.


Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung

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